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	<title>Mahasler's Weblog</title>
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	<description>Alles was die Welt (vielleicht doch nicht) bewegt</description>
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		<title>Mahasler's Weblog</title>
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		<title>Die Zeit der Schlemmereien&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Dec 2008 21:45:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hasler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Festtage bieten immer wieder Gelegenheit, noch vor dem neuen Jahr die guten Vorsätze mal gut sein zu lassen und allen besseren Wissens der Schlemmerei zu frönen. immer wieder, ohne Unterlass, können über die Weihnachtszeit die allerbesten und nicht gerade kalorienarmen Menüs kredenzt werden.
Bei mir beginnt die Schlemmerei indes ein wenig früher als bei anderen. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=mahasler.wordpress.com&blog=2823478&post=139&subd=mahasler&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Die Festtage bieten immer wieder Gelegenheit, noch vor dem neuen Jahr die guten Vorsätze mal gut sein zu lassen und allen besseren Wissens der Schlemmerei zu frönen. immer wieder, ohne Unterlass, können über die Weihnachtszeit die allerbesten und nicht gerade kalorienarmen Menüs kredenzt werden.</p>
<p>Bei mir beginnt die Schlemmerei indes ein wenig früher als bei anderen. Denn in meiner Familie wird (in der Regel) schon vor den eigentlichen Festtagen gefestet. Und in diesem Jahr war es ohne speziellen Anlass etwas ganz Besonderes: Meine Frau und ich begingen nämlich den Hochzeitstag &#8211; und dieses Mal führte uns die Vernunft und die Freude, alte Bekannte wiederzusehen, nach Brügg ins Restaurant Bahnhof. Wie gesagt, die Wirtsleute sind Bekannte, und damit ist auch schon fertig mit Bonus &#8211; zumal dies auch gar nicht nötig ist. Denn wir wurden mit einem Schlemmer-Menü verwöhnt, dass mich auch Wochen danach noch ins Schwärmen versetzt. Eine Kostprobe, wenngleich nur virtueller Natur:</p>
<p>Vorspreisen:</p>
<p> Überbackene Champignon-Suppe &#8211; einfach herrlich, und nicht nur wegen der grossen Pilz-Stücken;</p>
<p>Salat mit Entenbrust-Streifen &#8211; eine wunderbare, geschmacklich herzhafte Vorspeise;</p>
<p>Gebackene Egli-Filets an einem Tomaten-Coulis mit Reis &#8211; das Coulis alleine war schon eine Wucht, die Kombination aber war schlichtweg der Hammer;</p>
<p>Zur Verdauung:</p>
<p>Ananas-Sorbert mit Pina Colada &#8211; erfrischend fruchtig und eben auch vVerdauungsfördernd</p>
<p>Der Hauptgang:</p>
<p>Rindsfilet mit verschiedenen Gemüse und Kroketten&#8230; Hier wird es schwierig, da das Servierte für meine Begriffe geschmacklich einfach nicht zu überbieten ist. Das Rindsfilet war so zart und hatte durch die feine Gewürzkruste dennoch den nötigen &#8222;Biss&#8220;. Ein Genuss &#8211; für meine Definition ist Genuss, wenn ich den Geschmacksreigen immer und immer wieder erleben möchte, obwohlich ich satt bin. Noch jetzt &#8211; Wochen danach, träume ich von dieser wirklich mehr als sternewürdigen Komposition!!!!</p>
<p>Das Dessert:</p>
<p>Tira misù &#8211; so wie man es sich wünscht&#8230;</p>
<p>Gesamthaft gesehen, erlebten meine Frau und ich einen wahren Festschmaus, der seinesgleich sucht. Ehrlich &#8211; auch wenn wohl jeder das Menu Suprise selber ausprobieren sollte &#8211; und obige Aufzählung nicht immer dem tatsächlich servierten Menü entspricht.</p>
<p>Die obige Gaumenfreude tat aber dem Wonnegefühl der Festtags-Schlemmerei keinen Abbruch. Von Filet im Teig bis zum traditionellen Fondue Chinoise bis hin zum WAHNSINN-sauren-Mocken mit Kartoffelstock, den ich heute geniessen durfte. Das Kulinarium der vergangenen Tage hatte es einfach in sich. Ich wurde nach Strich und Faden verwöhnt mit herzhaften und liebevoll zubereiten Leckereien.</p>
<p>Wen wunderts, dass mein Body-Mass-Index in den letzten Tagen wieder gegen den Keller hin schunkelte und meine Skies zumindest nach dem heutigen wunderbaren Abendessen bei uns sehr lieben Bekannten wohl wieder ein wenig nachgestellt (nach obsi nämlich) werden müssen.</p>
<p>Aber leid tut es mir nicht. Denn ich genoss das Essen in vollen Zügen. Und das Geniessen, der Genuss also, sind (hoffentlich) immer wiederkehrende kurze Momente der Glückseligkeit, wo der Gaumen voll auf seine Rechnung kommt &#8211; und damit auch der Seele Gutes wiederfährt.</p>
<p>Wenn Sie leider nicht mit so toll kochenden Bekannten gesegnet sind, dann machen Sie einfach mal einen Abstecher nach Brügg. Genau, ins &#8222;Bahnhöfli&#8220;!</p>
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		<title>Schöne Bescherung&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 19:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hasler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Zwischenmenschliches]]></category>
		<category><![CDATA[Bescherung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschenke]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt ist sie also da, die Weihnachtszeit. Was für stimmungsvolle Lichtbilder den Nachthimmel nun erhellen. Verstärkt durch die weisse Pracht wird die Nacht nun schon fast zum Tage.
Der Wintereinbruch hat es in sich. Quält mich nun doch die Frage, wie ich einigermassen trockenen Fusses, vor allem aber sicher und wohlbehalten ins Büro komme. Denn der [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=mahasler.wordpress.com&blog=2823478&post=131&subd=mahasler&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Jetzt ist sie also da, die Weihnachtszeit. Was für stimmungsvolle Lichtbilder den Nachthimmel nun erhellen. Verstärkt durch die weisse Pracht wird die Nacht nun schon fast zum Tage.</p>
<p>Der Wintereinbruch hat es in sich. Quält mich nun doch die Frage, wie ich einigermassen trockenen Fusses, vor allem aber sicher und wohlbehalten ins Büro komme. Denn der wunderbare Schnee hat es wahrlich in sich, da übereifrige Hobby-Schneeräumer mit Kleintraktoren nachts durch die Quartiere brettern, um das gefährliche Weiss zu entfernen. Bei dichtem Schneefall notabene, damit die letzten fünf Zentimeter über dem kalten Boden plattgepresst möglichst eine wunderbare glatte Schicht ergeben&#8230; Wer des Morgens dann mit dem Zweirad auf die Arbeit &#8222;fährt&#8220; erlebt schlitternd eine <em>schöne Bescherung&#8230;</em></p>
<p>Nicht minder turbulent und hektisch geht es kurz vor den Feiertagen in so ziemlich allen Geschäften und Büros zu und her. Denn im alten Jahr muss jetzt noch schnell alles erledigt werden, bevor es in den wohlverdienten Urlaub geht. Nun ja, ich will nicht unbedingt klagen, auch wenn dabei die Besinnlichkeit ob all der hektischen Geschäftigkeit dann doch irgendwie verloren geht &#8211; und auch mit ein paar Nüssli und einem Manderindli nicht ganz kompensiert werden kann. Aber immerhin bringt diese Geschäftigkeit auch Arbeit; mit Blick auf die von gierigen Topmanagern herbeigeführte Rezession ist das sicher eine <em>willkommene Bescherung.</em></p>
<p>Eine richtige Bescherung ist aber der Weihnachtsstress. Und in diesem stecke ich grad. Zwischen rechtzeitig aus dem Büro kommen, um ja unverdächtig noch die eine oder andere Besorgung zu machen und pünklich zu Hause zum wohlverdienten Abendessen einzutreffen ist eine Kunst, und die stresst. Und jetzt habe ich den Salat, saisonal bitter, Endivien eben. Die bisherige Weihnachtshysterie hat bisher noch nicht wirklich etwas eingebracht. Denn von all den notwendigen kleinen Gaben für glückliche Gesichter habe ich leider längst nicht alle.  Und mir bleibt deshalb nichts anderes übrig, mich am kommenden Wochenende wie viele andere auch ins Kampfgetümmel stürzen und zu erhaschen, was es gibt. Dann ist wenigstens mein Gewissen ein wenig beruhigt. Und deshalb leide ich auch darunter &#8211; <em>eine schöne Bescherung.</em></p>
<p>Aber eben: Lieber jetzt eine überblickbare (un-) schöne Bescherung mit Gschänkli-kaufen und Glatteis-Gefahr als später eine unschöne Bescherung unter dem Weihnachtsbaum mit möglichst langen Gesichtern&#8230;</p>
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		<title>Worum es geht&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 20:21:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hasler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Blocher]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesratswahl]]></category>
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		<category><![CDATA[SVP]]></category>

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		<description><![CDATA[Frank A. Meyers Kolumne im &#8222;Sonntagsblick&#8220; gehören mittlerweile zu meiner Lieblingslektüre. Heute hat er tatsächlich den Nagel (einmal mehr) zünftig auf den Kopf getroffen. Seine Aussagen zur SVP und zur kommenden Bundesratswahl sind erste Sahne. Deshalb gehört sie auch gepostet, nachfolgend also der Auszug aus dem akutellen &#8222;Sonntagsblick&#8220; &#8211; mehr gibt es zu dem ganzen Polit-Theater [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=mahasler.wordpress.com&blog=2823478&post=125&subd=mahasler&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Frank A. Meyers Kolumne im &#8222;Sonntagsblick&#8220; gehören mittlerweile zu meiner Lieblingslektüre. Heute hat er tatsächlich den Nagel (einmal mehr) zünftig auf den Kopf getroffen. Seine Aussagen zur SVP und zur kommenden Bundesratswahl sind erste Sahne. Deshalb gehört sie auch gepostet, nachfolgend also der Auszug aus dem akutellen &#8222;Sonntagsblick&#8220; &#8211; mehr gibt es zu dem ganzen Polit-Theater der SVP wahrlich nicht zu sagen:</p>
<p>&#8222;Geht es am Mittwoch wirklich um die Konkordanz? Geht es tatsächlich darum, dass die SVP wieder im Bundesrat vertreten ist?</p>
<p>Wie vernebelt im Kopf muss man sein, um das zu glauben? Die SVP ist mit zwei Bundesräten in der Landesregierung vertreten: mit Samuel Schmid und Eveline Widmer-Schlumpf.</p>
<p>Die Partei allerdings behauptet, dies treffe nicht zu, denn die beiden SVP-Bundesräte seien nicht mehr SVP-Bundesräte, sie seien ja aus der Partei ausgeschlossen.</p>
<p>Jahrzehntelang waren Samuel Schmid und Eveline Widmer-Schlumpf Politiker der SVP. Dass sie es nicht mehr sein sollen, nicht mehr sein dürfen, hat mit dem SVP-Partei-Gott zu tun. Er gebot: «Ihr sollt keine anderen Götter haben neben mir.»</p>
<p>Samuel Schmid erkühnte sich trotzdem, Bundesrat zu werden: vor dem Partei-Gott. Eveline Widmer-Schlumpf erkühnte sich noch kühner, Bundesrätin zu werden: sogar gegen den Partei-Gott.</p>
<p>Inzwischen ist der Gott zum Götzen geschrumpft. Jetzt soll sein Famulus zum Bundesrat erhoben werden. Kein anderer, keine andere. Niemand Anständigeres, niemand Fähigeres.</p>
<p>Wer immer auch gegen dieses Diktat verstosse und eine Wahl durch die Bundesversammlung annehme, werde, wie Schmid und Widmer-Schlumpf, aus dem SVP-Paradies vertrieben.</p>
<p>Denn so lautet die Botschaft der Partei an die Bundesversammlung: Das Parlament hat sich den SVP-Statuten zu beugen, die in Artikel 9 neuerdings den Ausschluss von SVP-Bundesräten verfügen, falls diese ohne den Segen der Partei das höchste Regierungsamt im Land annehmen.</p>
<p>Und genau darum geht es: um die Unterwerfung der Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft unter die Statuten der Schweizerischen Volkspartei – angeführt von einer radikalen rechten Kohorte und ihrem vergotteten Führer.</p>
<p>Man sollte meinen, eine solche Provokation werde vom Parlament mit einem «So nicht!»<br />
beantwortet, vor allem von den Parteien, die sich so gern bürgerlich nennen. Die bürgerliche Bundesverfassung ist in diesem Punkt ganz klar: Jeder Parlamentarier wählt den Bundesrat ohne Inst­ruktion, nach bestem Wissen und Gewissen. Nie und nimmer trifft er seine Wahl nach dem Diktat einer Partei, nicht einmal nach dem Diktat seiner eigenen!</p>
<p>Doch schon einmal haben die Parteien, die sich so gern bürgerlich nennen, Buchstaben und Geist der Bundesverfassung verletzt: Als sie 2003 den SVP-Gott in den Bundesrat wählten. Sie gaben einer Erpressung nach. Und begründeten dies damit, dass endlich Ruhe einkehren müsse in die Konkordanz, dass deshalb die verbal randalierende SVP zu beschwichtigen sei.</p>
<p>Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft machte damals den Kotau vor der Schweizerischen Volkspartei. Ruhe jedoch kehrte keine ein. Der Radau drang jetzt auch noch aus dem Bundesratszimmer.</p>
<p>Am Mittwoch soll nun der folgsamste Gefolgsmann des 2007 von beherzten Demokraten aus dem Amt gejagten Gott-Götzen in den Bundesrat gewählt werden. Unter den gleichen Voraussetzungen: Die SVP erpresst die höchste demokratische Institution des Landes. Und die höchste demokratische Institution des Landes sehnt sich wieder nach Ruhe in der Konkordanz. Kann das denn wahr sein? Darf das denn wahr werden?</p>
<p>Jeder Parlamentarier bei klarem Verstand weiss, dass der Kandidat, den er am Mittwoch gefälligst wählen soll, weder der wägste noch der beste ist. Jeder Parlamentarier bei klarem Verstand weiss: «Wie der Herr, so ’s Gescherr.» Ebenso weiss jeder Parlamentarier bei klarem Verstand, dass auf dem demokratischen Flügel der SVP anständigere und fähigere Politiker zu finden sind, sogar sehr anständige und sehr fähige.</p>
<p>Die Frage, die am Mittwoch zu beantworten ist, lautet daher nicht: Konkordanz ja oder nein? Die Frage lautet vielmehr: Erniedrigt sich die Bundesversammlung noch einmal vor einer autoritär geführten Partei? Oder verschafft sie endlich wieder Buchstaben und Geist der Bundesverfassung Geltung?&#8220;</p>
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		<title>Die Millionen-Dollar-Stulle</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 19:45:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hasler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8222;Was kommt dabei heraus, wenn Top-Manager und Punks verhandeln? Wann ist es unhöflich, sich über ein Geschenk zu freuen? Erspürt man Luxus am Gebäck?&#8220; Fragen über Fragen, die das Buch &#8222;Die Millionen-Dollar-Stulle&#8220; von Patricia Wolf beantwortet. Hinter dem vermeintlichen Krimi-Comedy-Titel steckt viel mehr; nämlich das Thema &#8222;Business Hospitality&#8220; und wie man sie erfolgreich betreibt! Buisness [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=mahasler.wordpress.com&blog=2823478&post=122&subd=mahasler&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>&#8222;Was kommt dabei heraus, wenn Top-Manager und Punks verhandeln? Wann ist es unhöflich, sich über ein Geschenk zu freuen? Erspürt man Luxus am Gebäck?&#8220; Fragen über Fragen, die das Buch &#8222;Die Millionen-Dollar-Stulle&#8220; von Patricia Wolf beantwortet. Hinter dem vermeintlichen Krimi-Comedy-Titel steckt viel mehr; nämlich das Thema &#8222;Business Hospitality&#8220; und wie man sie erfolgreich betreibt! Buisness Hospitality? Es geht Gäste, Gesten &amp; Geschenken, was eben erlaubt und was eher nicht empfohlen wird.</p>
<p>Aber Vorsicht: Es ist keine staubtrockene Abhandlung von &#8222;das darfst du nicht und das darfst du&#8220;. Vielmehr ist es leicht verdauliche und mit etlichen Aha-Passagen abgeschmeckte Lesekost. Und das Beste: man/frau lernt dazu, und wir dabei als Gastgeberin oder Gastgeber mit Blick auf das Gelesene das eine oder andere Fettnäpfchen umschiffen.</p>
<p>Jetzt wo überall Knigge-Kurse angesagt sind, schadet ein bisschen Lektüre nicht. Denn was nützt &#8222;gutes Benehmen&#8220;, wenn man ein schlechter Gastgeber ist. Vor allem auf Berufspfaden&#8230;</p>
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		<title>Wenn E-Mails nerven&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 19:35:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hasler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Zwischenmenschliches]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Telefonieren]]></category>

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		<description><![CDATA[In der heutigen modernen Zeit verlässt man sich ganz und gar auf die elektronische Post. Immer mehr Mails fluten in meine Postfächer und immer mehr beschäftige ich mich mit Verfassen von einigermassen sinnvollen Anfragen und Antworten, die mir elektronisch zukommen.
Statt ein Telefon oder ein mündliches Gespräch einfach ein E-Mail. Das ist praktisch. Man ist unabhängig, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=mahasler.wordpress.com&blog=2823478&post=116&subd=mahasler&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>In der heutigen modernen Zeit verlässt man sich ganz und gar auf die elektronische Post. Immer mehr Mails fluten in meine Postfächer und immer mehr beschäftige ich mich mit Verfassen von einigermassen sinnvollen Anfragen und Antworten, die mir elektronisch zukommen.</p>
<p>Statt ein Telefon oder ein mündliches Gespräch einfach ein E-Mail. Das ist praktisch. Man ist unabhängig, &#8222;spart&#8220; Zeit und kann das Eine oder das Andere einfordern, ohne dass ein Gegenüber etwas erwidern kann. Zumindest vorderhand. Denn manchmal führt ein Mailverkehr zu Missverständnissen, die eigentlich nicht sein müssten.</p>
<p>Ich kann durchaus ein Lied davon singen. Schon vor Jahren griff ich nach einem Mailverkehr mit einer Person schliesslich zum Telefon und klärte die Sache mündlich. Die schriftliche Bestätigung folgt auf dem Fuss und war freundlich. Zuvor war ein Mailverkehr entbrannt, der sich beidseitig ausschliesslich mit dem zwischen-den-Zeilen-lesen beschäftigte, statt sich auf die Sache zu fokussieren. Beide Absender waren auch ja Adressaten und sich eben nicht bewusst: Wenn jemand etwas schreibt, weiss der Empfänger nicht, in welcher Verfassung der Schreibende ist. Ebensowenig weiss der Absender nicht, in welcher Verfassung der Lesende ist. Und diese Situationen können zu einem unschönen Ping-Pong führen.</p>
<p>Deshalb rufe ich alle mal auf, mir einen Tag statt lieber, netter, auffordernder, frecher, dummer und andersartigen Mails einfach mal ein wenig mehr Aufmerksamkeit zu schenken und mir zu telefonieren &#8211; oder wenn möglich, mich zu treffen. Erst dann wird nämlich offenbar, was all die Leute, die sich vielleicht auch aktuell über den Mailverkehr mit mir ärgern, verpassen, wenn sie mich nicht mit all ihren Sinnen erfahren. Denn es gibt nichts über Stimme, Körperhaltung und Augenkontakt&#8230; oder? Und auch, wenn ich im Moment ein wenig viel zu tun habe und mega beschäftigt tue, heisst das nicht, dass ich nicht reden kann und will!</p>
<p>Und jetzt, ihr lieben Kollegen. Ruft mich an, macht einen Termin mit mir ab. Ihr dürft dabei ruhig etwas Nettes auf die Combox plaudern. Das freut mich mehr als nicht einzuordnende E-Mails!!! Und damit ist es jetzt auch offizielle, gelle!</p>
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		<title>Wenn der Blog schläft</title>
		<link>http://mahasler.wordpress.com/2008/12/02/wenn-der-blog-schlaft/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 19:42:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hasler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Zwischenmenschliches]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; stimmt etwas nicht. Fehlen die Themen? Nein! Fehlen die Zeit und die Musse? Ja! Damit sei endlich mal allen geantwortet, die mich immer wieder (per E-Mail) darauf &#8222;ansprechen&#8220;, weshalb ich fast drei Monate keine Beiträge mehr verfasse&#8230;
Es passiert einfach. Die Tage ziehen ins Land und der Lebensinhalt hat sich anders fokussiert. Aus Tagen werden [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=mahasler.wordpress.com&blog=2823478&post=113&subd=mahasler&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>&#8230; stimmt etwas nicht. Fehlen die Themen? Nein! Fehlen die Zeit und die Musse? Ja! Damit sei endlich mal allen geantwortet, die mich immer wieder (per E-Mail) darauf &#8222;ansprechen&#8220;, weshalb ich fast drei Monate keine Beiträge mehr verfasse&#8230;</p>
<p>Es passiert einfach. Die Tage ziehen ins Land und der Lebensinhalt hat sich anders fokussiert. Aus Tagen werden Wochen, aus Wochen schliesslich Monate. Und immer noch Ebbe. Aber es gibt sie ja noch, die kärglichen Lücken in meinem Leben, die ich mit etwas Blog ausfüllen darf und kann. Und eigentlich ist es ja eine Affenschande, dass ich mir immer wieder eingestehen muss, wie schön doch das munter auf die Tastatur einhauen einfach ist.</p>
<p>So, hier endet dieser Blog-Eintrag. Aber nur deshalb, weil ich in Sachen Kommunikation unbedingt etwas loswerden will. Bin ja schon sehr darauf gespannt, wieviele E-Mails ich mit diesem Eintrag erhalte&#8230;</p>
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		<title>Kostenpflichtige Webinhalte: einfach nur ärgerlich</title>
		<link>http://mahasler.wordpress.com/2008/09/27/kostenpflichtige-webinhalte-und-ihre-tucken-einfach-nur-argerlich/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 19:51:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hasler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Espace]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenpflicht]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit geraumer Zeit ärgere ich mich darüber, dass selbst aktuelle Zeitungsberichte im Internet nur noch mit Kostenpflicht heruntergeladen werden können. Gerne hätte ich hier wieder mal die Rubrik &#8222;StaTT-Geflüster&#8220; meiner Lokalzeitung, dem Thuner Tagblatt, veröffentlicht. Doch seit August dieses Jahres wurde mit dem Relaunch von www.espace.ch die Möglichkeit unterbunden, aktuelle Artikel abzurufen. Schade, denn &#8222;Mausi [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=mahasler.wordpress.com&blog=2823478&post=100&subd=mahasler&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Seit geraumer Zeit ärgere ich mich darüber, dass selbst aktuelle Zeitungsberichte im Internet nur noch mit Kostenpflicht heruntergeladen werden können. Gerne hätte ich hier wieder mal die Rubrik &#8222;StaTT-Geflüster&#8220; meiner Lokalzeitung, dem Thuner Tagblatt, veröffentlicht. Doch seit August dieses Jahres wurde mit dem Relaunch von <a href="http://www.espace.ch">www.espace.ch</a> die Möglichkeit unterbunden, aktuelle Artikel abzurufen. Schade, denn &#8222;Mausi &amp; Co: Schlauer als erlaubt&#8220; von meinem ehemaligen Arbeitskollegen Marc Imboden hätte es verdient, über verschiedene Kanäle zugänglich gemacht zu werden. So bleibt es auf dem Papier, das heute schon Schnee von gestern ist&#8230; oder aber bei Swissdox im Web gegen einen Obolus von CHF 3.20 heruntergeladen werden kann. Ich könnte es natürlich auch abtippen, aber ehrlich gesagt, getraue ich mich nicht, da ich keine Urheberrechte verletzen mag.</p>
<p>Ich denke, dass sich die Zeitungen und Magazine mit ihrer Urheberrechts-Hysterie gehörig ins eigene Fleisch schneiden, wenn sie die Artikel nur noch gegen Entgelt elektronisch zur Verfügung stellen. Der Hammer ist dabei, dass bei Swissdox abrufbaren Artikel in einem absolut untauglichen Format zur Verfügung gestellt wird &#8211; per HTML nämlich. Etwaige Bilder zum Artikel fehlen und die Darstellung ist mehr als lausig. Da sei hier auch mal gesagt.</p>
<p>Gesamthaft gesehen sollten gerade Medien überprüfen, wie sinnvoll und kundenfreundlich solche halbpatzig gestalteten kostenpflichtige Web-Archive sind. Der Frust ist gross, die Lust sinkt ins Bodenlose. Bei Espace Medien ist es nicht nur der Marc, der mich davon abhält, das Abonnement zu kündigen und <a href="http://www.espace.ch">www.espace.ch</a> aus meinen Favoriten zu verbannen. Aber ganz sicher ist das billige, ärgerliche und deshalb untaugliche Swiss-Dox-Archiv ein Grund!</p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/mahasler.wordpress.com/100/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/mahasler.wordpress.com/100/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/mahasler.wordpress.com/100/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/mahasler.wordpress.com/100/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/mahasler.wordpress.com/100/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/mahasler.wordpress.com/100/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/mahasler.wordpress.com/100/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/mahasler.wordpress.com/100/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/mahasler.wordpress.com/100/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/mahasler.wordpress.com/100/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=mahasler.wordpress.com&blog=2823478&post=100&subd=mahasler&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Dank an die Polizei</title>
		<link>http://mahasler.wordpress.com/2008/09/03/dank-an-die-polizei/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 18:05:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hasler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadt Thun]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Zwischenmenschliches]]></category>
		<category><![CDATA[Kantonspolizei Bern]]></category>
		<category><![CDATA[Parkieren]]></category>
		<category><![CDATA[Roller]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Schreibfaulheit in den letzten Wochen habe ich ja bereits erklärt. Das heisst mitnichten, dass in diesen Tagen der Blog-Abstinenz nichts passiert wäre. Es passierten eigentlich eine Menge teilweise ganz coole Dinge. Eine Besonderheit passierte aber während eines Fotoeinsatzes in der Thuner Innenstadt&#8230;
Und das kam so. Damit ich ein wenig agiler bin, habe ich mir [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=mahasler.wordpress.com&blog=2823478&post=94&subd=mahasler&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Meine Schreibfaulheit in den letzten Wochen habe ich ja bereits erklärt. Das heisst mitnichten, dass in diesen Tagen der Blog-Abstinenz nichts passiert wäre. Es passierten eigentlich eine Menge teilweise ganz coole Dinge. Eine Besonderheit passierte aber während eines Fotoeinsatzes in der Thuner Innenstadt&#8230;</p>
<p>Und das kam so. Damit ich ein wenig agiler bin, habe ich mir einen röhrenden Roller zugelegt, der mit immerhin 45 Stundenkilometern vor sich hin tuckert und ruckelt. Und mit diesem tollen Gefährt sauste ich also in die Thuner Innenstadt, um Fotos zu machen. Mein &#8222;Model&#8220; wartete bereits, während ich in beim Venner-Zyro-Turm in die Berntorgasse fuhr und nach einem geeigneten Abstellplatz suchte.</p>
<p>Die Berntorgasse ist momentan durch massive Bauarbeiten in und an Gebäuden stark frequentiert und entsprechend zuparkiert. Glücklicherweise fand ich auf einem Plätzchen neben einem grosszügigen deutschen Geländewagen eine Abstellmöglichkeit für meinen Roller.</p>
<p>Die Fotos zu machen dauerte allerdings seine Zeit. Drei Viertelstunden lang zog ich mit meinem Model von einem Ort zum anderen &#8211; immer rund um den Venner-Zyro-Turm. Und als die Session fertig war, kehrte ich zu meinem Roller zurück, der friedlich auf dem Platz stand &#8211; mittlerweile aber eingeschlossen, der Platz war mit einer schweren Kette gesichert worden. Keine Chance, den Roller herauszubringen, jedenfalls nicht alleine.</p>
<p>Zuerst versuchte ich noch den Kettenhalter ausfindig zu machen. Dabei stellte sich heraus, dass die Parkbucht ein Privatplatz sei. Aha, der Platzmieter oder -halter war schnell ausfindig gemacht, allerdings war er nicht erreichbar. Was tun? Den Roller irgendwie aus seinem Gefängnis hieven? Ja klar, aber mit wem? Ein Blick auf die Seitenfronten des Geländefahrzeuges machten aber deutlich, dass dies ein Eigentor werden könnte. Deshalb entschied ich mich für die Variante Kantonspolizei Bern. Nach einem Anruf und der Schilderung meiner misslichen Situation, eilte schon eine Patrouille herbei. Nach kurzem Hin und Her wurde die Kette angehoben und mein Roller befreit. Es war ganz einfach, das war ja auch nicht meinr Problem. Bei dieser Hilfe wurde nämlich grad amtlich registriert, dass alles mit rechten Dingen ablief &#8211; gut so!</p>
<p>Auch wenn sich die eine Kollegin der Staatsgewalt es sich nicht verkneifen konnte, mich in Sachen Fahrzeugführung und Abstellen auf (nicht gekennzeichnete) Privatgrundstücke, muss ich doch der Polizei ein schönes Kränzchen winden. Schnell und unbürokratisch war die Hilfe, bravo</p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/mahasler.wordpress.com/94/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/mahasler.wordpress.com/94/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/mahasler.wordpress.com/94/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/mahasler.wordpress.com/94/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/mahasler.wordpress.com/94/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/mahasler.wordpress.com/94/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/mahasler.wordpress.com/94/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/mahasler.wordpress.com/94/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/mahasler.wordpress.com/94/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/mahasler.wordpress.com/94/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/mahasler.wordpress.com/94/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/mahasler.wordpress.com/94/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=mahasler.wordpress.com&blog=2823478&post=94&subd=mahasler&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>iPhone-Hype Part 2</title>
		<link>http://mahasler.wordpress.com/2008/09/03/iphone-hype-part-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 17:51:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hasler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schnell doch die Zeit vergeht. Seit meinem letzten Blog sind ein paar Wochen vergangenen. Viel hat sich getan seither. Ich habe ausgependelt, habe einen neuen Job und sogar das iPhone hat seinen Platz bei mir gefunden. Genau, nachdem sich das grösste Gedränge um das geniale Telefönli endlich gelegt hatte, ging es nicht mehr lange, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=mahasler.wordpress.com&blog=2823478&post=89&subd=mahasler&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Wie schnell doch die Zeit vergeht. Seit meinem letzten Blog sind ein paar Wochen vergangenen. Viel hat sich getan seither. Ich habe ausgependelt, habe einen neuen Job und sogar das iPhone hat seinen Platz bei mir gefunden. Genau, nachdem sich das grösste Gedränge um das geniale Telefönli endlich gelegt hatte, ging es nicht mehr lange, bis mir die Swisscom mitteilte: You are the winner!</p>
<p>Auch wenn ich wenig Verständnis für das Verteilprozedere der Swisscom aufbrachte: Der Service war genial, man(n) nahm sich Zeit, mir das Apfel-Phone einzurichten und auch die wichtigsten Apps zu erklären. Wobei dieses Telefon in Sachen Usability im Vergleich mit der Konkurrenz wirklich beschämend einfach ist. Es funktioniert übrigens in Sachen Synchronisation auch ganz genial mit Windows und vor allem mit Outlook.</p>
<p>Und die Apps sind teilweise absolut cool &#8211; und erst noch gratis. In Sachen Fotos bin ich auch ohne Zoom- und Videodreh-Möglichkeit sehr zufrieden. Denn die Qualität dieser unscheinbaren iPhone-Linse ist wirklich erstaunlich.</p>
<p>Was sind aber die Schwachpunkte dieses Super-Telefons??? Die Empfindlichkeit des Touch-Bildschirms vielleicht oder die teilweise nervige &#8211; weil zeitraubende &#8211; Synchronisation mit iTunes&#8230; Die Stärken des Telefons sind aber ganz klar die Legionen von Entwicklern, die mehr oder weniger nützliche Helferchen fürs iPhone kreieren. Etliche sind gratis und einige davon haben es wirklich in sich. Und bei einigen lohnt sich sogar, ein wenig Geld in die Finger zu nehmen.</p>
<p>Auch Hype-Gegnern und Obstverächter sei hiermit ans Herz gelegt, bei der Anschaffung eines neuen Handys zumindest mal das iPhone in die Hand zu nehmen und ein wenig auszuprobieren. Etliche werden es dann aber wohl nicht mehr hergeben wollen&#8230; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/mahasler.wordpress.com/89/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/mahasler.wordpress.com/89/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/mahasler.wordpress.com/89/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/mahasler.wordpress.com/89/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/mahasler.wordpress.com/89/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/mahasler.wordpress.com/89/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/mahasler.wordpress.com/89/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/mahasler.wordpress.com/89/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/mahasler.wordpress.com/89/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/mahasler.wordpress.com/89/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/mahasler.wordpress.com/89/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/mahasler.wordpress.com/89/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=mahasler.wordpress.com&blog=2823478&post=89&subd=mahasler&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Das &#8222;Schweigen&#8220; hat ein Ende</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 17:47:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hasler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeit]]></category>
		<category><![CDATA[Watzlawick]]></category>

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		<description><![CDATA[Man kann nicht, nicht kommunizieren. Was Watzlawick einmal richtig feststellte, durfte ich in den vergangenen Wochen auch feststellen. Und dies nur, weil ich einfach weder Zeit noch Musse fand, wieder einmal einen Blog zu schreiben. Derweil einige Kolleginnen und Kollgen doch rätselten, weshalb ich auf einmal so verschwiegen und wortkarg bin, versuchte ich, in einem [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=mahasler.wordpress.com&blog=2823478&post=91&subd=mahasler&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Man kann nicht, nicht kommunizieren. Was Watzlawick einmal richtig feststellte, durfte ich in den vergangenen Wochen auch feststellen. Und dies nur, weil ich einfach weder Zeit noch Musse fand, wieder einmal einen Blog zu schreiben. Derweil einige Kolleginnen und Kollgen doch rätselten, weshalb ich auf einmal so verschwiegen und wortkarg bin, versuchte ich, in einem neuen Berufsumfeld Fuss zu fassen.</p>
<p>Und da geht das eine oder andere früher &#8222;so Wichtige&#8220; mituntern halt schon ein wenig ins Hintertreffen. Denn ehrlich, wenn man den ganzen Tag irgendwas schreibt, fehlen irgendwann dann doch die richtigen Worte. Und so blieb dieser Blog halt kurzerhand &#8222;leer&#8220;.</p>
<p>Doch das wird sich ändern. Denn nach dem Apple-Hype gehöre ich auch zu den stolzen Besitzern des iPhone&#8217;s. Doch dazu später mehr. Denn ich will nicht alles Pulver verschiessen und damit frei nach Watzlawick wieder Grundlagen für falsche Schlüsse liefern.</p>
<p>Mir geht es wirklich gut, sehr gut sogar! Damit sei es nun allen gesagt!!!</p>
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